Kritik an BIO Lebensmittel gleicht einer Hexenverfolgung

Immer wieder treffe ich auf Menschen welche aufgrund von Unwissen oder Berichten der Medien, Bio Lebensmittel geradezu verteufeln. Es kommt dabei immer zu Sprache das Studien besagen, das … . Es stimmt mich jedesmal aufs neue traurig, wie die Menschen sich mehr und mehr von anderen sagen lassen, was gut für sie sei. Wir lassen uns alles diktieren. Mir scheint es gibt nur eine handvoll von Menschen, welche Sachen hinterfragen oder ihre eigenen Schlüsse aus den medialen Berichten ziehen.  Unser Körper sagt uns was gut für ihn ist. Nur haben wir es leider verlernt oder sind betäubt von Stress um auf ihn zu hören.

Kritik an Bio Lebensmittel ist für mich eine neue Form von Hexenverfolgung. Aussagen wie „Bio ist nicht gesünder“ belegen meine These. Es wurde im Mittelalter schon dasselbe Prinzip genutzt. Hexen wurden aufgrund Ihrer Fähigkeiten zu heilen verurteilt. Sie eigneten sich Wissen an aus  der Natur und haben diese genutzt um Menschen zu heilen.  Diese waren dadurch nicht mehr abhängig von Machthabern oder Händlern, welche ihnen alles diktieren wollten. Die Gefahr von Hexen bestand darin das die Machthaber und Händler die Macht über die Menschen hätten verloren. Ganz klar mussten diese bekämpft werden.

Genau diese Situation wiederholt sich.

Lebensmittel sind essentiell für unser Leben. Um ein Leben zu führen ohne Spätflogen, ist es extrem wichtig Produkte von allerhöchster Güte und Natürlichkeit zu uns zu nehmen.

Lebensmittel aus konventionellen Anbau sind aufgrund von Düngemitteln, Pestiziden, Unkrautvernichtern usw. belastet. Diese sind chemische Produkte. Sie lagern sich in und auf den Lebensmitteln ab, welche wir dann verzehren. Bauern besprühen ihre Pflanzen mit chemischen Mitteln und müssen dabei Schutzanzüge und Masken tragen. Ist das nicht  Paradox .

Ich wünsche ein schönes  und genussvolles Osterfest

 

 

Gen-Soja jetzt auch in Europa!

Die europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat nun erstmals den Anbau von Gentechnisch veränderten Soja genehmigt. Jedoch muss dieses von verschiedenen Kommisionen und den Mitgliedsstaaten der EU auch genehmigt werden. Bis dato sind die Anträge von Firmen, welche gentechnisch veränderte Pflanzen auf den europäischen Markt bringen wollten abgelehnt wurden.

Aber mit einem EU Verbraucherkommisar, der postiv zur Gentechnik steht, wird es wohl nicht mehr lang dauern bis eines der Mitgliedsstaaten der EU aus Provitgier die Gesundheit unser aller in die Hände von Monsanto und Co. gibt.

Der jetzt genehmigte Antrag stammt natürlich von dem (Weltretter) Monsanto. Sie wollen ihr Roundup Ready Soja hier anbauen. Ich hoffe und bete das unsere Bundesumweltministerin Ilse Aigner ihre Ansicht zum Thema Gentechnik weiter durchsetzt. Es hat sich bei ihr ein Wandel vollzogen. Ich meine sie ist endlich erwacht.

Ich werde an dieser Stelle auf einen von mir folgenden Artikel hinweisen, wo ich ausführlich auf Roundup Ready Soja eingehen werde.

Gentechnikfreie Lebensmittel sollen gentechnikfrei bleiben

Bundesumweltministerin Ilse Aigner vetritt die Nulltoleranz bei gentechnikfreien Nahrungsmitteln. Damit stellt sie sich gegen EU Verbraucherkommisar John Dalli. Dieser sagte das er auch Nahrungsmittel mit 0,1 Prozent gentechnisch veränderten Produkten als gentechnikfrei gelten lassen würde.
Das ist der Weg den wir beibehalten müssen. Null heisst keine Gentechnik. Dieses Ziel muss auch umgesetzt werden bei Futtermittlen für Tiere. Denn am Ende essen wir das Fleisch und haben somit wieder gentechnisch verändertes zu uns genommen. Eine gute Richtung die Frau Aigner jetzt einschlägt. Bitte behalten sie diesen Kurs bei.